BierPimp wurde 1982 in Berlin geboren.
Durch "The Chronic" von Dr. Dre wurde er für die Ewigkeit in die Rap-Welt entführt. Im Alter von 14 Jahren fing er an, seine ersten Texte zu schreiben, die zu jener Zeit noch in englischer Sprache entstanden. Seine ersten Gehversuche machte er in der Freestyle Call-In Show "Eier Des Tigers", die damals auf einem Berliner Radiosender lief. Als er mit 16 ein Jahr nach Amerika in einen nicht enden wollenden Alkohol-Party-Rausch gesogen wurde, entschloss er sich in punkto Rap bei seiner Muttersprache zu bleiben. Im Laufe des Auslandaufenthaltes fing er an, seine ersten deutschen Reime zu schreiben. Nach seiner Rückkehr lernte er über seine Kumpels einen MC namens Phil kennen, mit dem er auch seine ersten Tracks aufnahm. Später wurden zwei Features mit dem BierPimp auf der PhilChill-LP veröffentlicht, die es bis heute noch auf www.overkill.de zu ersteigern gibt.
BierPimp wechselte die Schule und traf neben unzählbaren Saufkumpadren auf Playa², mit dem sich BierPimp fortan zusammenschloss und die Crew PhatAct Entertainment gründete. Schnell lernte BierPimp durch Playa² auch RonnZfromBerlin kennen, der einer der besten Beatproducer seiner Zeit ist. Dieser junge Mann, der schon Beats für Tech N9ne produzierte, ist für den größten Teil der "BierPimpin Ain´t Easy"-Beats verantwortlich.
BierPimp spreizte seine gierigen Finger aus und fing an mehr und mehr Musik zu recorden. Er lernte haufenweise musikalische Homies kennen, mit denen er noch am heutigen Tage neben dem Produzieren von Tracks natürlich auch unglaublich die Party rockt. Der BierPimp-Style wird unterstützt von einer unglaublich freshen Stimme und den dicksten Rhymes. BierPimp macht Battle-Shit, deepen Shit, Comedy-Shit und natürlich den geliebten Alkohol-Representer-Bounce-Shit. Alles, was man in seinem CD Player braucht.
Und wenn Ihr noch nichts vom BierPimp gehört habt, dann liegt das daran, dass er leider zu faul ist. Statt 24/7 Mukke zu machen, trifft er sich lieber mit seinen Jungs, trinkt ohne Ende und rockt die Party.
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